Ausgangslage
Viele Fahrer lagern Räder in Keller oder Garage: zu warm, zu hell, zu feucht. Ergebnis sind rissige Flanken, braune Beläge und Standplatten. Zusätzlich gehen RDKS‑IDs beim saisonalen Wechsel verloren und Profiltiefen werden nicht dokumentiert – schlecht für Planung und Sicherheit.
Lösung
Nach der Demontage reinigen wir die Räder im Felgenwascher, entfernen eingeklemmte Steine und kennzeichnen die Positionen (VL/VR/HL/HR) wischfest. Ein Laser‑Messgerät erfasst die Profiltiefe an drei Zonen pro Reifen; die Werte landen im digitalen Reifenpass mit DOT‑Code und Restlaufprognose. RDKS‑Sensoren werden ausgelesen, Batteriespannung geprüft und die ID‑Paare in deinem Kundenkonto hinterlegt, sodass beim nächsten Wechsel kein Anlernen nötig ist. Anschließend erhöhen wir den Druck um ca. 0,3–0,5 bar für die Lagerzeit und setzen atmungsaktive Reifenhauben auf – keine Folien, die Feuchte einschließen.
Im Lager warten klimatisierte Regale (8–15 °C, dunkel, ozonarm, <55 % r.F.). Räder stehen vertikal auf breiten Auflagen; bei empfindlichen Niederquerschnitten verwenden wir Rotationsintervalle, um Flat‑Spots zu verhindern. Felgen mit polierter Oberfläche bekommen eine pH‑neutrale Versiegelung. Vor Wiedermontage reduzieren wir den Druck auf Soll, wuchten nach und prüfen per Schnell‑TPMS jedes Signal. Alle Daten sind per QR‑Code abrufbar – praktisch für Flotten, Leasing und Wiederverkauf.
Ergebnis
Deine Räder bleiben tiefschwarz, frei von Standplatten und startklar für die neue Saison. Du sparst Platz, Zeit und Nerven – und hast mit dem Reifenpass die volle Übersicht über DOT, Profiltiefe und Sensorzustand. Die Lagerung ist versichert (Feuer/Diebstahl) und kann jederzeit per App verlängert oder terminiert werden.